Eine Auswahl unserer Kunden
Und worauf wir stolz sind
Eine temporäre Fahrfläche funktioniert erst, wenn Material, Untergrund und Ausführung zusammenpassen. Die Lieferung von Baggermatratzen ist deshalb kein isolierter Transportauftrag. Zufahrt, Entladung, Verlegefolge und spätere Rücknahme müssen bereits vor dem ersten Lkw geklärt sein.
Mit einer gemeinsamen Planung vermeiden Sie unnötige Zwischenlagerung und zusätzliche Bewegungen auf der Baustelle. Zugleich lässt sich festlegen, wer die Fläche vor Nutzung prüft und während des Einsatzes betreut.
Definieren Sie Fahrroute, Arbeitsflächen, Fahrzeuge und Einsatzdauer. Ergänzen Sie Bodeninformationen und die relevanten Lastdaten. Die Auswahl der Baggermatratzen folgt dieser Anwendung und nicht allein der gewünschten Stückzahl.
Zeichnen Sie Zufahrten, Kurven, Anschlüsse und freizuhaltende Bereiche ein. Prüfen Sie auch die Positionen des Verlegegeräts. Es muss die Matten sicher aufnehmen und ablegen können, ohne auf einen noch ungeeigneten Untergrund angewiesen zu sein. Eine geplante Kranaufstellung verlangt eine gesonderte Bewertung.


Für die Lieferung und den Transport benötigen Sie mehr als eine Postleitzahl. Nennen Sie genaue Zufahrt, Kontaktperson und vereinbartes Zeitfenster. Prüfen Sie Höhen- und Breitenbeschränkungen, Kurven, Rangiermöglichkeiten und örtliche Vorgaben.
Der Entladebereich muss für Fahrzeug und Arbeitsverfahren geeignet sein. Klären Sie, welches Gerät bereitsteht und wer entlädt. Wenn die Matten zwischengelagert werden, braucht es eine geeignete Aufstellfläche und eine sichere Stapelung nach den maßgeblichen Vorgaben. Berücksichtigen Sie das Gewicht der konkreten Lieferung.
Unebenheiten, weiche Stellen oder verfüllte Gräben können die Unterstützung beeinträchtigen. Prüfen Sie, welche vorbereitenden Maßnahmen erforderlich sind und wer sie ausführt. Bekannte Kabel, Leitungen und unterirdische Bauwerke gehören in den Plan.
Eine trockene Oberfläche sagt wenig über tiefere Bodenschichten aus. Ebenso ersetzt eine zusätzliche Mattenlage keine Bodenbeurteilung. Wenn die Bedingungen von der Planung abweichen, müssen sie vor der Verlegung geklärt werden. Wasserführung und Wetterentwicklung sind auch für die spätere Nutzung relevant.


Die Verlegung von Baggermatratzen muss zum Gewicht, den vorhandenen Hebeeinrichtungen und dem eingesetzten Gerät passen. Arbeitsbereich und Verkehr sind so zu organisieren, dass Personen nicht durch schwebende Lasten oder Quetschstellen gefährdet werden.
Stimmen Sie Verlegefolge und Kommunikation zwischen Beteiligten ab. Die ersten Matten müssen dort liegen, wo sich die weiteren Arbeiten sicher fortsetzen lassen. Gleichzeitig müssen erforderliche Zugänge offen bleiben. Anschlüsse, Fugen und Sicherungen folgen dem geeigneten Verlegeplan und den Produktbedingungen; improvisierte Überlappungen sind kein Ersatz dafür.
Prüfen Sie vor der Freigabe, ob Fläche, Material und Ausführung der Planung entsprechen. Dokumentieren Sie auffällige Schäden und legen Sie Ansprechpartner, Nutzungsbedingungen und Kontrollaufgaben fest. Die Lieferleistung allein bedeutet nicht automatisch, dass alle projektbezogenen Nachweise erbracht sind.
Kontrollieren Sie während des Betriebs Setzungen, Verschiebungen, Anschlüsse und Materialzustand. Regen, geänderte Fahrzeuge oder zusätzliche Lasten können eine erneute Beurteilung erforderlich machen. Bei Problemen ist die Nutzung zu unterbrechen, bis die Situation geklärt ist.
Planen Sie die Reihenfolge so, dass letzte Fahrzeuge das Gelände noch verlassen können. Vereinbaren Sie Aufnehmen, Reinigung, Sammelplatz und Abholung. Bei gemieteten Baggermatratzen sollten Rückgabebedingungen und Mietende eindeutig sein.
Übermitteln Sie VM Group Flächenskizze, Boden- und Lastdaten sowie Liefer- und Rückbautermine. Klären Sie ausdrücklich, welche Leistungen VM Group übernimmt und welche Vorbereitungen auf Ihrer Seite liegen. So wird aus einer Materiallieferung ein abgestimmter Ablauf.

Und worauf wir stolz sind













